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CD-Review Rammstein Rosenrot   CD-Review ::: Rammstein - Rosenrot

Review Rammstein - Rosenrot  
Review

Rammstein
Rosenrot
Universal
erschienen im Oktober 2005
Gothic / Metal
 
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Angesichts des Medien-Overkills, den das Rammstein-Label Universal derzeit fährt, sollte auch der Letzte mitbekommen haben, dass das überraschend unters Volk geworfene neue Album "Rosenrot" zu einem großen Teil aus Resten der "Reise, Reise"-Sessions aus dem letzten Jahr stammt. Nun handelte es sich beim genanntem Album schon um eine zwiespältige Angelegenheit, so dass bereits vorab Befürchtungen laut wurden, Rammstein würden weiter zu einer Kopie ihrer selbst werden. Ganz so weit ist es dann doch nicht gekommen. Der deutsche Export-Schlager besinnt sich immerhin in einigen wenigen Songs darauf, dass es neben fetten Riffs auch auf zündende Refrains ankommt, und auf solche Gesangslinien, die nicht bereits auf den bisherigen Alben zu finden waren. "Rosenrot", "Mann Gegen Mann" und "Feuer Und Wasser" sind jene Stücke, die am ehesten zum Kauf einer weiteren Rammstein-CD einladen und nicht nur durch überzeugende Lyrik glänzen, sondern auch musikalisch eigenständig wirken. Der Rest von "Rosenrot" erscheint dann eher als die Materialverwertung, die das Album auch in der Realität darstellt. Sänger Till Lindemann trägt austauschbare und stark bekannt klingende Melodien vor, die Bands wie Richthofen oder Stahlhammer zur Ehre gereicht hätten, bisherige Rammstein-Qualität jedoch wird nicht erreicht. Zu oft ruht sich die Band auf den allseits bekannten Stakkato-Riffs aus und scheint damit zufrieden gewesen zu sein, ausgetretene Pfade zu begehen. Von der vielfach beschworenen sanften Ausrichtung der Songs bemerken die Ohren dieses Rezensenten jedenfalls wenig. Was sie allerdings wahrnehmen, ist eine Schandtat namens "Te Quiero Puta!", einem weiteren Versuch der Deutschen, auf fremden Territorien mit Hilfe der entsprechenden Sprache Fuß zu fassen. Spanisch und Rammstein, das funktioniert einfach nicht. Genauso wenig wie viele weitere Songs von "Rosenrot". Wir hoffen auf das nächste Album...
 
Thorsten Wilms
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