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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Quest - Killer |
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Da hilft kein Jammern und kein Klagen, dieses Album ist schlichtweg hochnotpeinlich. Quest brüsten sich mit der "Bandbreite eines Könnens, die sich über eine Weiterentwicklung von Crossover, Rap und Rock" erstreckt. Und man verweist auf zeitgenössische Erfolgsstories, wie die Limp Bizkit‘s oder Crazy Town‘s, aber auch auf Legenden wie Jimi Hendrix oder die Red Hot Chili Peppers. Und man faselt von "Miami Base Rapstyle", was immer man darunter auch zu verstehen hat. Letztlich aber ist "Killer" nichts anderes als ein unausgegorenes Konglomerat aus Zitaten und schlecht geklauten Ideen. Zehn Jahre nach Crossover hat auf diese Band, die ihre Songs einfallsreicherweise "Crazy", "Nasty", "Lonely" oder "Entry" nennt, wirklich niemand gewartet.
Andreas Kötter
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