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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Queenadreena - The Butcher And The Butterfly |
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Die Queen ist in diesem Fall Katie-Jane Garside - bekannt von Daisy Chainsaw und später (neben Courtney Love und Kat Bjelland von den Babes In Toyland) von Riot Grrl. Der Rummel um die damalige Band mit der berühmt berüchtigten Kollegin veranlasste Garside jedoch Ende der Neunziger, sich zurückzuziehen und vom Rockbiz zu erholen. Im Jahre 2000 überredete sie dann ihr ehemaliger Daisy-Chainsaw-Mitstreiter Crispin Gray, ein neues Projekt anzugehen. Daraus entstand die aktuelle Band.
Das nun vorliegende Album ist deren drittes Werk und bietet 16 Stücke mit über einer Stunde Spielzeit. Der Sound klingt alternativ bis stonermäßig und geht gut nach vorne. Der entscheidende Reiz an "The Butcher And The Butterfly" ist aber die wechselnde Dynamik, die Sensibilität, die aus dem Zusammenspiel zwischen Musik und der fragilen Stimme Garsides entsteht. Nicht nur die Balladen wirken demnach reduziert und abwartend. Garside versteht es mit ihrer tief emotionalen Stimme, entweder einen extremen Kontrapunkt zu setzen oder sich in die leise Stimmung fallen zu lassen. Passend dazu handeln die Texte mal von Ausbeutung, Sexualität, Unschuld oder Kindheit. Und so unpathetisch wie möglich geht Queenadreena dabei absolut unter die Haut.
Ulf Kneiding
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