copyright discover koeln, 2002 werbung
discover - musik & mehr
  CD-Reviews Interviews Stories News Touren Bücher und Comics Sound & Video Bandlinks, Labellinks, Surftipps Die aktuellen MP3- und Videocharts  
Finden
 

Mr. Undercover
Werbung ist wie Teflon

Leserpoll
Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...

Berlin
37.9%
eine andere
20.7%
Hamburg
17.2%
Köln
17.2%
München
6.9%
anzeige
anzeige
 
CD-Review Project Pitchfork Daimonion   CD-Review ::: Project Pitchfork - Daimonion

Review Project Pitchfork - Daimonion  
Review

Project Pitchfork
Daimonion
Candyland / eastwest

Crossover / Elektro
 
> CD-Preisvergleich
> Jetzt bei Musicload downloaden
> Weitere Infos bei musicline.de
Live 2003 (DVD)
Bandpage

In eigener Sache: Würde ich diese Rezension über die gelieferte Promo-CD schreiben, würde sie ganz anders – um Längen schlechter – ausfallen. Die gebotenen sieben Stücke entsprechen gerade mal 50% des Materials der Verkaufs-CD. Da ich aber ein Anhänger der Musik Project Pitchforks bin, habe ich mir die CD gekauft, um mir ein Bild des gesamten Albums zu machen. Außerdem wollen wir unseren Lesern eben immer auch das Cover liefern.

Nach der in zwei Ausführungen erhältlichen ersten Singleauskopplung "Existence" wurde die allgemeine Vorfreude noch mal geschürt. Ungewohnte Melodien und Sounds, gepaart mit einem eindrucksvollen Video, schraubten die Erwartungen an das neue Album "Daimonion" in die Höhe.

Die ersten beiden Stücke "Daimonion" und "Timekiller" zeigen die Richtung der neuen PP: Mehr verspielte Sound-Arrangements, mehr Gitarre, poppigere Strukturen – so hören wir bei "Daimonion" orientalische Sounds, bei "Timekiller" satte Gitarren. "Sand-Glass" und "The View" lassen soundmäßig alte Zeiten wieder ein wenig aufleben - sozusagen als Übergangshilfe. Mit "Fear" und dem wunderbaren Instrumental "Drone Assembly" treffen die Pitchies wieder einmal mitten ins Herz ihrer Anhänger - Clubtauglichkeit garantiert. "Drone State", einziger Ausfall im negativen Sinne, wird gefolgt von drei echten Pop-Perlen im wahrhaft positiven Sinne. "Mine", "Citynight" und "Last Call" sind sehr eingängig und zeigen, welches Potenzial in Peter Spilles und Dirk Scheuber steckt. Details werden endlich richtig ausgefeilt dargeboten, das Puzzle aus Sound, Gesang und Arrangement stimmt.

Mit "Existence" und "The View" endet der Einstieg in eine neue Ära und zeigt den Weg, den Project Pitchfork in Zukunft gehen werden. Wenn, ja wenn die Existenz des Menschen auf Erden bis dahin nicht beendet ist – und wir alle in der Hölle schmoren.
 
Holger Galla
> Alle Beiträge von Holger Galla
 
Weitere CDs von Project Pitchfork:
> Alpha Omega


Review   Project Pitchfork bei ebay

 

CD-Tipps

CD-Reviews

DVD-Reviews

News

Tourtips

zurück | nach oben

Anzeige: Tank leer? Dann jetzt Shell Gutschein gewinnen!

 

Homepage    CDs    Interviews    Stories    News    Touren    Gedrucktes    Sound & Video    Links    Charts   
Impressum    Mediadaten    Sitemap   

Copyright © discover, Bergisch Gladbach 2007