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CD-Review Pro-Pain No End In Sight   CD-Review ::: Pro-Pain - No End In Sight

Review Pro-Pain - No End In Sight  
Review

Pro-Pain
No End In Sight
Raw Head Inc. / Soulfood
erschienen im August 2008
Metal / Hardcore
 
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Interview ::: August 2008
Interview ::: März 2004
Interview ::: August 2003
Story ::: November 2004
Raw Video (DVD)
Bandpage

Böse Zungen behauptet ja gerne, Pro-Pain nähmen immer wieder das gleiche Album auf. Diesen Lästerern stopft "No End In Sight" vorerst das Maul. Noch nie klangen Pro-Pain so melodisch und relaxed, wie auf dem aktuellen LongPlayer - ohne dabei auf das pro-painsche Grundkorsett aus Metal und Hardcore zu verzichten.

Straight, simpel, melodisch: Die elf Stücke glänzen durch die Bank weg mit eingängigen Refrains, teilweise überraschend gefälligen Harmonien und jeder Menge Clean-Gesang. Streng genommen ist "No End In Sight" die konsequente Fortsetzung von "Beyond The Pale" vom letzten Album der Amis. Wer jetzt meint, Pro-Pain seien ausgewimpt, der täuscht sich gewaltig. Denn nach wie vor knarzt und bollert es bei den New Yorkern in Florida ordentlich, zudem hat die Band ja nun wahrlich einen Riesenberg an harten Knüppelsongs im Backkatalog. Vor allem aber: Der Zuwachs an Melodie steht dem Vierer ausgezeichnet zu Gesicht. Ohrwürmer wie "Hour Of Time" (mit Gastauftritt von Stephan Weidner), "To Never Return" oder "All Rise!" gehen einem tagelang nicht aus dem Kopf. Mit "Go It Alone" haben Pro-Pain sogar eine Punk-Rock-artige Nummer dabei. Ausschussware gibt es auf "No End In Sight" hingegen gar nicht.

Hinzu kommt eine gute Prise Humor, die man den oft grimmig dreinblickenden Herren nicht unbedingt zugetraut hätte. Die Textzeile "We got a lot of hate" ("Hour Of Time") in einen schon fast poppig anmutenden Refrain einzubinden, legt davon ebenso Zeugnis ab, wie der selbstironische Albumtitel.

Kurzum: Mit "No End In Sight" bringen Pro-Pain das Kunststück fertig, sich teilweise neu zu erfinden und das stärkste Album seit "Act Of God" abzuliefern. Angesichts dieser formidablen Leistung bleibt zu hoffen, dass tatsächlich noch lange kein Ende in Sicht ist, bei Gary Meskil und Co..
 
Joachim Brysch
> Alle Beiträge von Joachim Brysch
 
Weitere CDs von Pro-Pain:
> Age Of Tyranny - The Tenth Crusade
> Fistful Of Hate (2)
> Fistful Of Hate
> Run For Cover
> Act Of God
> Pro-Pain
> Best Of


Review   Pro-Pain bei ebay

 

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