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CD-Review Pro-Pain Age Of Tyranny - The Tenth Crusade   CD-Review ::: Pro-Pain - Age Of Tyranny - The Tenth Crusade

Review Pro-Pain - Age Of Tyranny - The Tenth Crusade  
Review

Pro-Pain
Age Of Tyranny - The Tenth Crusade
Raw Head Inc. / Soulfood
erschienen im März 2007
Hardcore
 
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Interview ::: August 2008
Interview ::: März 2004
Interview ::: August 2003
Story ::: November 2004
Raw Video (DVD)
Bandpage

Auf ihrem zehnten HC-Feldzug klingen Pro-Pain weitgehend vertraut, zuweilen aber auch ungewohnt. Einen Großteil der elf Songs werden Fans der New Yorker ohne viel Federlesen durchwinken, handelt es sich doch um solide Pro-Pain-Klopfer aus dem bewährten Band-Baukasten. Angefangen beim knallharten Opener "The New Reality" (klingt ein wenig nach Biohazard) bis hin zum ultraschnellen, jeder Thrash-Metal-Band zur Ehre gereichenden "Leveler".

Wirklich spannend machen "Age Of Tyranny - The Tenth Crusade" drei aus der Reihe tanzende Stücke. "All For King George" kommt mit ungewohnt fetten Melodik-Chören daher. Der Basslauf des Songs erinnert witzigerweise an "Caught In A Mosh" von Anthrax. "Beyond The Pale" ist mit einem hochmelodischen Sing-a-long ausgestattet, der sich über kurz oder lang im Gehör einnistet und dort so schnell nicht wieder heraus will. Übrigens: Was hier wie Frauengesang klingt, ist der Gastauftritt von Matt Bizilia (Icarus Witch). Schließlich besticht der Rausschmeißer "Live Free (Or Die Trying)" durch phasenweise cleane Vocals, die der Band ja bereits in der Vergangenheit gut zu Gesicht standen.

Abgesehen davon gilt: Pro-Pain wissen auch anno 2007, wo der HC-Hammer hängt und Gary Meskils' Gesang klingt immer noch verdammt angepisst. Kein Wunder, dreht sich eine Vielzahl der Texte mal wieder um die gesellschaftlichen Missstände im Land der unbegrenzten Unmöglichkeiten und die Verfehlungen eines gewissen Gorge W. Bush.

Fazit: "Age Of Tyranny - The Tenth Crusade" ist kein Hammeralbum a la "Foul Taste Of Freedom" oder "Act Of God", aber die New Yorker demonstrieren, dass weiterhin mit ihnen zu rechnen ist und sie in der Lage sind, über den eigenen musikalischen Tellerrand zu blicken.
 
Joachim Brysch
> Alle Beiträge von Joachim Brysch
 
Weitere CDs von Pro-Pain:
> No End In Sight
> Fistful Of Hate (2)
> Fistful Of Hate
> Run For Cover
> Act Of God
> Pro-Pain
> Best Of


Review   Pro-Pain bei ebay

 

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