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CD-Review Pro-Pain Fistful Of Hate   CD-Review ::: Pro-Pain - Fistful Of Hate

Review Pro-Pain - Fistful Of Hate  
Review

Pro-Pain
Fistful Of Hate
Continental / Soulfood
erschienen im März 2004
Metalcore
 
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Interview ::: August 2008
Interview ::: März 2004
Interview ::: August 2003
Story ::: November 2004
Raw Video (DVD)
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Man mag es kaum glauben: Hinter dem klischeehaften Titel des mittlerweile achten Pro-Pain-LongPlayers steckt ein Album, mit dem wohl keiner mehr gerechnet hätte. Nach "Round 6" und "Shreds Of Dignity" – beide sicherlich vorzeigbar, aber eben keine Highlights – kommt nun endlich wieder ein Referenzwerk der Metalcore-Urgesteine. Keine Frage: "Fistful Of Hate" muss sich nicht hinter dem genialen Debüt oder dem großartigen "Act Of God" verstecken. Im Gegenteil: Zukünftige LongPlayer werden sich am aktuellen Meisterwerk messen lassen müssen.

Nachdem Pro-Pain in jüngster Vergangenheit die Grenzen der Geschwindigkeit und Brutalität für sich neu definierten und dabei nicht immer überzeugten, gingen sie jetzt einen Schritt zurück. Auf "Fistful Of Hate" regiert endlich wieder der Groove, der schon immer ihr Markenzeichen war. Und das macht einen Großteil der Songs zu absoluten Ohrwürmern. Pro-Pain-Fans werden Tränen der Freude vergießen, speziell beim Dreierpack "Godspeed", "Implode" und "American Dreams". Die drei Songs stehen stellvertretend für den 2004-er Style des Quartetts. Fett und eindringlich schraubt sich "Godspeed" ins Ohr, um dann im Refrain mit melodischer Trompeten-Untermalung zu überraschen. "Implode" ist Headbanging-Material aus der Champions League: Riffs und Double-Bass schneiden sofort ins Ohr und wollen auf Teufel-komm-raus nicht mehr verschwinden. "American Dreams" dagegen zeigt die modernere Seite der Band. Gitarrist Eric Klinger setzt im Refrain durch seinen melodischen Gesang eindrucksvoll Akzente. Und noch ein Stück überrascht: Mit "Freedom Rings" liefern Pro-Pain das erste Instrumental ihrer Karriere. Und sie zeigen was sie können: Testament meets Iron Maiden, dazu Samples aus Martin Luther Kings berühmter "I have a dream"-Rede über die Gleichberechtigung von Schwarz und Weiß.

Mit "Fistful Of Hate" haben Pro-Pain klar wieder zurück zur Hochform gefunden. Meine Glückwünsche nach Florida!
 
Thorsten Wilms
> Alle Beiträge von Thorsten Wilms
 
Weitere CDs von Pro-Pain:
> No End In Sight
> Age Of Tyranny - The Tenth Crusade
> Fistful Of Hate (2)
> Run For Cover
> Act Of God
> Pro-Pain
> Best Of


Review   Pro-Pain bei ebay

 

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