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CD-Review Pro-Pain Act Of God   CD-Review ::: Pro-Pain - Act Of God

Review Pro-Pain - Act Of God  
Review

Pro-Pain
Act Of God
High Gain Rec. / Connected

Hardcore
 
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Interview ::: August 2008
Interview ::: März 2004
Interview ::: August 2003
Story ::: November 2004
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Es gibt Kritiker, die zählen Live-Alben und Best-Ofs in den Diskographien nicht mit. Entsprechend dieser Lesart hätten wir hier das fünfte Album der NYC-Legende. Zwischen der Vier, "Pro-Pain", und dieser Fünf, "Act Of God", kann man dann, ganz nach Belieben, noch die "Best Of Pro-Pain" einbauen, und die war schließlich auch nicht von Pappe.
"Act Of God" ist ein Studio-Album, dem nichts von der direkten Gradlinigkeit der Vorgänger fehlt. Hinzu gekommen sind aber fei(n)ster Sound und eine unüberhörbare Vorliebe für Soli, die auch in den Siebzigern Bestand gehabt hätten. Demgemäß hätte es eigentlich in der Unterzeile nicht Hardcore, sondern "zwischen Hardcore und Hard Rock mit Black-Metal-Anleihen" heißen müssen. Für eine Überschrift ist das zu lang und geglaubt hätte es wohl auch niemand.
Erfrischend wie ein kaltes Bier im Sommer reiht der Vierer ein Dutzend Hämmer hintereinander und bringt Hardcore mit Hit-Ambitionen auf den Punkt. Jede Melodie hat Wiedererkennungswert, die Arrangements sind einfach, ohne langweilig zu sein. Frei nach dem Motto "Augen zu und durch" gönnen sie sich und uns keine Ruhepause, bis auch der letzte Ton verklungen ist.
Wer den ätzenden Alltag abschütteln will, hat nichts weiter zu tun, als diesen "göttlichen Akt" in den Player zu schieben, den Power-Schalter wörtlich zu nehmen und sich und den Nachbarn allen Dreck aus den Ohren zu blasen, der nun mal täglich anfällt. Jawoll!
 
Dirk Jessewitsch
> Alle Beiträge von Dirk Jessewitsch
 
Weitere CDs von Pro-Pain:
> No End In Sight
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