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CD-Review Pretenders Loose Screw   CD-Review ::: Pretenders - Loose Screw

Review Pretenders - Loose Screw  
Review

Pretenders
Loose Screw
Eagle Rock / Edel
erschienen im Mai 2003
Rock / Pop / Reggae
 
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The Isle Of View (DVD)
Loose In L.A. (DVD)
Bandpage

"Spare me the details / The entrails and the gore / I can see there‘s a point / You want to drag me in / To impress me / And depress me / With your web of sin / If you lie to me again" beklagt sich Chrissie Hynde gleich im rasanten Auftaktsong "Lie To Me". Grund genug beim Hörer die Hoffnung aufkeimen zu lassen mit "Loose Screw" endlich wieder eine Platte der Pretenders in den Händen zu halten, die so bissig und glänzend ausfällt wie ihre ersten drei Alben "Pretenders" (1980), "Pretenders II" (1981) und "Learning To Crawl" (1984). Schließlich würde auch der Wechsel nach 18 Jahren beim Major zum Independent Label bestens ins Bild passen.

Doch bereits die unentschlossene Dancefloor-Nummer "Time" mit ihren Syndrums und Keyboards, die erste Single "You Know Who Your Friends Are" und die Selbstreflexion "Complex Person" stellen klar, wo es sich die Pretenders im 21. Jahrhundert bequem gemacht haben: zwischen Pop, Rock und Reggae/Dub. Gewöhnlich, unspektakulär oder "middle of the road" (als hätten sie es geplant: Titel eines Songs auf "Learning To Crawl") könnte man den Sound bezeichnen. So fällt es wieder einmal Chrissie Hynde zuteil, die Songs mit ihrer charismatischen Stimme aus dem Mittelmaß zu singen.

Gegenüber der bereits im November letzen Jahres erschienenen amerikanischen bzw. englischen Version enthält die deutsche Ausgabe von "Loose Screw" zwei Bonus Tracks. Zum einen die nicht weiter erwähnenswerte spanische Reprise von "Complex Person" sowie "I Wish You Love", dem so schön gesungenen wie orchestrierten Stück aus dem Film "Das Auge" ("Eye Of The Beholder").
 
Christof Herrmann
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