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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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  37.9% |
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| eine andere |
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  17.2% |
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CD-Review ::: Powderfinger - Vulture Street |
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Powderfinger haben schon mal The Black Crowes gehört. Das wird spätestens mit dem ersten Track, "Rockin' Rocks" klar. Sänger Bernard Fanning formuliert den Unterschied zum Vorgänger "Odyssey Number Five" folgendermaßen: "Wesentlich trockenerer, direkter Rock". Das bringt es ziemlich genau auf den Punkt.
Wunderbar, wie der australische Fünfer es über elf Songs mit einer Gesamtlänge von einer knappen Dreiviertelstunde krachen lässt, etwa im bereits erwähnten Opener "Rockin' Rocks" oder der fetten ersten Auskopplung "(Baby I've Got You) On My Mind". Aber auch Hörer, denen der deutlich poppigere Vorgänger gut in's Ohr ging, werden auf "Vulture Street" etwa mit dem viereinhalb-Minüter "Love Your Way" oder dem zauberhaften "Pockets" fündig, wenngleich auch diese Stücke zum Ende hin noch ein wenig lauter werden.
Fazit: Ein rundum gelungenes Werk mit sehr gutem Abgeh-Faktor, dieses mittlerweile fünfte der Australier. "Vulture Street" ist als eine der ersten Veröffentlichungen des Jahres für mich gleich ein heißer Aspirant für die Polls und Rückblicke des Jahres 2004. Bis dahin ist zwar noch ein ganzes Jahr Zeit, Powderfinger werden trotzdem dort auftauchen - garantiert!
Ole Cordua
> Alle Beiträge von Ole Cordua
Weitere CDs von Powderfinger:
> Odyssey Number Five
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