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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Pothead - Pot Of Gold |
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Als Pothead vor einigen Jahren nach Europa kamen, taten sie das erstens wegen der liberalen Canabis-Politik in den Niederlanden und zweitens, um Musik zu machen. Gestartet waren sie in Seattle und kaum waren sie weg, begann die Alternative-Grunge-Hysterie - Pech gehabt. In Berlin fanden sie dann allerdings schnell nicht nur eine musikalische Heimat und haben sich in den vergangenen Jahren von Insider-Hype zum bundesweiten Viel-Tourer entwickelt. Nach einem kurzen Ausflug zu Edel haben sie nun ihr eigenes Label, Janitor, gegründet und besetzen unsere Gehörgänge sofort mit zwei CDs. Neben einer Wiederveröffentlichung von "USA!", ihrem ersten noch amerikanischen Album, ist das die EP "Pot Of Gold" und hier spielen die drei ihre Qualitäten wieder zu größter Zufriedenheit aus. Von Beginn an hitverdächtig ist das bodenständiger Rock mit Ideen von Hardrock, Psychedelic und dem inzwischen so verteufelten Alternative-Beiwerk. Am auffälligsten ist nach wie vor Brad's Stimme und über der zackigen, straighten Produktion ist er in der Hauptsache für die Melodien zuständig, aber die kommen nun wirklich nicht zu knapp. Auch wenn "Pot Of Gold" bei sieben Stücken mit 21 Minuten nicht gerade lang ausgefallen ist, ist sie - sowieso ein Muß für Fans - genau der richtige Appetithappen für Neueinsteiger.d Klasse!
Dirk Jessewitsch
> Alle Beiträge von Dirk Jessewitsch
Weitere CDs von Pothead:
> Tuf Luv > Grassroots > Fair Ground > USA! > Desiccated Soup > Learn To Hypnotize
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