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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Pothead - Tuf Luv |
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Die unermüdlichen Brad, Meyer und J. Dope haben in Berlin Kreuzberg ihren neunten LongPlayer gefertigt. Diesmal begnügen sie sich, im Gegensatz zum Vorgänger "Grassroots", mit kurzweiligen 36 Minuten, in denen sie zwölf übersichtliche Songs zum besten geben. Die wahre Indie-Combo, die wieder auf dem hauseigenen Label veröffentlicht und auf einen offiziellen Vertrieb verzichtet, brilliert mit Klarheit, Stringenz und Einfachheit. Die musikalischen Ideen, die ihren Ursprung offenhörbar auf der verzerrten Stromgitarre hatten, wollen nicht originell, sondern originär sein. Diese Hürde nehmen die Dreiminuten-Midtempo-Kraftausbrüche souverän, bis auf ein zwei Ausnahmen, die doch über die Grenze zum Trivialen schlingern. Ansonsten ist "Tuf Luv" überzeugend bodenständig, ehrlich und einfach Pothead.
Ulf Kneiding
> Alle Beiträge von Ulf Kneiding
Weitere CDs von Pothead:
> Grassroots > Fair Ground > USA! > Pot Of Gold > Desiccated Soup > Learn To Hypnotize
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