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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Pete Yorn - Day I Forgot |
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Auf dieses zweite Album von Pete Yorn dürfte nicht nur ich sehnsüchtig gewartet haben. "Musicforthemorningafter", das Debüt des aus New Jersey stammenden Yorn, machte bereits beim ersten Durchhören Lust auf mehr. Und bitteschön: "Day I Forgot" macht da weiter, wo der Vorgänger aufgehört hat. Bereits der zweite Track, "Come Back Home", gleichzeitig die – völlig berechtigt – erste Single-Auskopplung, liebkost mit seiner erneut gelegentlich Tendenzen zu Bruce Springsteen aufweisenden Melodieführung adhoc das geschulte Ohr des Connaiseurs. Schlag auf Schlag geht es weiter: Die ersten Klänge von "Crystal Village" liegen irgendwo zwischen Cat Stevens' "Father And Son" und Pearl Jams "Crazy Mary", "Carlos (Don't Let It Go To Your Head)" rockt im Stile der Frühwerke letztgenannter Seattler um Eddie Vedder engagiert weiter und schließlich dürfte "Day I Forgot" mit seinen feinen 17 Stücken mit einer Gesamtlaufzeit von ca. 43 Minuten auch einem gewissen Herrn Young ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Oder ist ihm womöglich doch alles ein wenig zu glatt geraten? Egal, mein Fazit lautet: Erneut außerordentlich entzückend!
Ole Cordua
> Alle Beiträge von Ole Cordua
Weitere CDs von Pete Yorn:
> Musicforthemorningafter
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