 |


|
Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
|
| Berlin |
 |
  37.9% |
 |
| eine andere |
 |
  20.7% |
 |
| Hamburg |
 |
  17.2% |
 |
| Köln |
 |
  17.2% |
 |
| München |
 |
  6.9% |
 |
|
|
|
|
|
 |
| |
 |
CD-Review ::: Pete Yorn - Musicforthemorningafter |
 |
Nicht gänzlich seicht - die Gewässer, in welchen sich Pete Yorn mit seinem Debüt "Musicforthemorningafter" bewegt. Zu einer Zeit, in der der Grunge oder Postrock oder Emocore oder oder seine zweite Hochzeit mit pathetischen Pearl Jam - Derivaten erlebt, veröffentlicht der 27-jährige, aus New Jersey stammende Yorn ein Album, das sowohl stimmlich, als auch musikalisch im Umfeld der Seattler anzusiedeln ist. Im Unterschied jedoch zu ausuferndem Eunuchen-Rock a la Creed etwa hat Yorn eines tatsächlich gelernt, so banal das auch zu lesen sein mag: Rock-Songs zu komponieren, die sich sowohl an amerikanischen Helden wie Neil Young oder Bruce Springsteen orientieren, als auch an von der europäischen Insel herrührenden Pop-Klängen. Herausgekommen ist dabei ein wunderbares, vom ersten, "Life On A Chain", bis zum auf der vier zusätzliche Songs beinhaltenden Bonus-CD letzten Track "New York City Serenade" unter die Haut gehendes Debüt, welches bereits vom ersten Ton an - berechtigt - einen dauerhaften Platz in meinem Gehörgang für sich beansprucht. Eben nicht gänzlich seicht.
Ole Cordua
> Alle Beiträge von Ole Cordua
Weitere CDs von Pete Yorn:
> Day I Forgot
 |
Pete Yorn bei ebay |
 |
|
|
|
 |





|
 |