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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Penniless - Anola |
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Seit etwa sieben Jahren bringen die Finnen Penniless - weitgehend unbeachtet von der Öffentlichkeit - regelmäßig wunderbar punkige Alternative-Scheiben raus. Bei den ersten drei Platten firmierten sie noch unter dem Namen Penniless People Of Bulgaria, mussten dann aber einsehen, dass der Name nicht zur Popularitäts-Steigerung geeignet war. Die letzte Erscheinung, "Joe", von 1998, war noch ein wenig flotter und Punk-lastiger. Nun gehen die fünf mehr im Midtempo-Bereich an die Sache ran und nähern sich ein wenig dem Weezerschen Klangkostüm. Das steht ihnen sehr gut und ist alles andere als ein Abklatsch. Die Basslines sind beschwingt und verschmelzen mit dem Beat, die Gitarren sind pfiffig und kraftvoll und die Gesangslinien - ja die Gesangslinien - lassen einen schwärmen, träumen und hoffen. Die singenden Gitarristen Ossi Alisaari und Pekka Alisaari (der Schlagzeuger Lasse gehört auch noch zur Familie) haben die harmonische Zweistimmigkeit zwar nicht erfunden, aber wenn sie nicht schon da gewesen wäre, hätten sie es vielleicht tun müssen. Und mit ihren Gitarren erweitern sie den Melodie-Wettstreit noch.
"Anola" wurde vergangenes Jahr bereits in Skandinavien, Belgien und den Niederlanden veröffentlicht und von der Presse hochgelobt. Nun ist die resteuropäische Presse dran den frischen Wind zu unterstützen, den die Nordlichter mit ihren Popmelodien und kräftigen Riffs den Tanzwütigen um die Ohren blasen wollen.
Ulf Kneiding
> Alle Beiträge von Ulf Kneiding
Weitere CDs von Penniless:
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