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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Patricia Kaas - Piano Bar |
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"Piano Bar" ist ein etwas anderes Patricia Kaas-Album. Zum einen nimmt sich die Kaas ihrer Vorbilder Jaques Brel, Gilbert Bécaud oder Charles Aznavour an und interpretiert deren Klassiker neu, zum anderen singt sie teils in Englisch und zum dritten ist "Piano Bar" ein Soundtrack. Dazu ist es auch noch ein Soundtrack zum Film "And Now... Ladies And Gentlemen", in dem Patricia Kaas neben Jeremy Irons die weibliche Hauptrolle spielt. Aber bleiben wir bei der Musik. Ein Soundtrack ist es, anders als die bisherigen Kaas-Alben und dennoch bleibt es den Klängen, in denen sich die bisherige und wahrscheinlich auch zukünftige Arbeit dieser Sängerin bewegte und bewegen wird, treu. Inspiriert von den Alben "Songs From The Last Century" (George Michael) und "Swing When Your Winning" (Robbie Williams) hat Patricia Kaas ihre Vorbilder nicht einfach nachgesungen sondern den Chansons ihre eigenen Werte gegeben, sie neu geformt und zeitgemäß interpretiert, ohne ihnen jedoch das Ursprüngliche zu nehmen. "Piano Bar" ist also weit mehr als nur der Soundtrack zum Film, als vielmehr eine andere Facette im Schaffen der Kaas und ein guter Einstieg in die Welt frankophoner Songwelten für Leute, die bisher weder Patricia Kaas, noch Jacques Brel kannten.
Carsten Bäumer
> Alle Beiträge von Carsten Bäumer
Weitere CDs von Patricia Kaas:
> Sexe Fort > Dans Ma Chair
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