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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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  37.9% |
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| eine andere |
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  17.2% |
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CD-Review ::: Pat Metheny Group - Speaking Of Now |
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Metheny ist Metheny bleibt Metheny
Nach vierjähriger Abstinenz bleibt die Pat Metheny Group der Fels in der Brandung. Da möchte man fragen, warum nicht mal vom Fels in die Brandung? So hören wir im elften Album neun lange Nummern, die blind von der treuen Gemeinde gekauft werden können ohne enttäuscht zu werden: Elegisch, orchestral, die bekannten Harmonien und Pat Methenys Gitarrenspiel. Alles wie immer perfekt produziert. Das ist alles leicht eingängig, gut konsumierbar, bringt aber auch nichts substantiell Neues. Der "Mozart des Jazz" hat sich wieder selbst zitiert.
Dabei scheint das Kernteam Metheny/Mays/Rodby, erweitert um den hervorragenden Trompeter Cuong Vu, den wesentlich kräftigeren Schlagzeuger Antonio Sanchez und den anrührend singenden Richard Bona, mehr Potenzial zu besitzen, als in dieser Studio Produktion hörbar wird. Das zumindest lässt auf die Deutschland-Tour im Mai/Juni hoffen.
OHR
P.S.: Der Titel des Albums lässt auf Anderes schließen: In Zeiten einstürzender Hochhäuser und Kriegen im Namen des Terrors wundert man sich, in welcher Zeit Metheny lebt!
OHR
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Weitere CDs von Pat Metheny Group:
> Speaking Of Now (2)
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