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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Oxbow - An Evil Heat |
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Tatsache, die Oxbow aus San Fran haben sich nach sechs Jahren zu einem neuen Werk aufgeschwungen. In gewisser Hinsicht ist alles beim alten geblieben. Für die, die sie nicht kennen gilt also: Vorsicht, denn für die Kalifornier besteht ein gutes Stück Musik nicht aus einer klaren Struktur mit den Bestandteilen Strophe, Refrain und C-Teil. Wir stoßen hier auf LowFiEmotionGeräuschrock bei dem die Begriffe Riff, Rhythmus, Harmonie, Melodie und Gesang einfach anders ausgelegt werden. Daher verlieren kommerzielle Schönheits- oder Qualitätsmerkmale einfach ihre Bedeutung. Geprägt wird dieses 70minütige Kleinod von Angst, Wut, Kraft, Verzweiflung, Hilflosigkeit und Brutalität. Mit Sicherheit zu den Höhepunkten neben endlos vielen einnehmenden Wandlungen und Klangfüllen, gehört das halbstündige, hypnotische "Shine (Glimmer)". Hier treffen Trance, Lethargie und Kraft wie selbstverständlich aufeinander. Zur Einnahme dieses musikalischen Mittels empfiehlt ihr Arzt oder Apotheker viel Ruhe, Ausgeglichenheit und starke Nerven.
Ulf Kneiding
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