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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Oumou Dioubate - Wambare |
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Schon als eine Schönheit, auf dem Kopf ein buntes "afrikanisches" Tuch tragend, strahlt sie dem Betrachter des Covers entgegen.
In gleicher warmer und weicher Anmut trifft einen ihre Musik, die aus der Griot-Tradition ihres Landes entspringt. Sie erzählt Geschichten, singt über zwischenmenschliche Probleme und läßt auch politische Themen nicht aus. Religiöse Stammes-Themen bis zu alten überlieferten Sagen finden ebenso Berücksichtigung und spannen auch einen Bogen zur Art der Instrumentralmusik. Hauptsächlich werden afrikanische Instrumente gepielt: Balafon, Kora, Ngoni und Perkussion, diese werden feinfühlig von Elektronischem umwoben.
Die Stimme Oumou Dioubates hat einen vollen, weichen Klang, der zwischen Angelique Kidjo und Youssou N'Dour pendelt. Manchmal fragt man sich wirklich, ist es eine weibliche Altstimme oder eher eine helle Männerstimme. Die ersten fünf Stücke sind stark den afrikanischen Wurzeln entspringend. Danach geht es weiter mit einem französischen Rapper ohne aufdringlich zu werden. Hier wird "westlicher" Stil gefühlvoll eingebunden und nicht der afrikanische dem westlichen angepasst. Das zehnte Stück ist dann eine gelungene Mischung von Salsa und darüber gelegtem Gesang von Oumou Dioubate. In mehreren Liedern sind Bläser-Passagen eingebaut, die einen vom bodenständigen Träumen zum Fliegen bringen.
Mann/Frau dürfen auf die ersten Live-Auftritte gespannt sein.
Uli Armbruster
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