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CD-Review ::: Old Man's Child - Vermin |
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Düster und wuchtig klingt die neueste Veröffentlichung "Vermin" der Norweger von Old Man's Child, wobei es an melodischen Passagen keineswegs mangelt. Ohrwurmartige Gitarrenmelodien, dumpf kesselnde Drums und ein dämonischer Gesang machen "Vermin" schon nach einmaligem Hören zu einem absoluten Knaller. Die Tracks erinnern teilweise an Bands wie Dimmu Borgir und Immortal, was bei ersteren auch nicht verwunderlich ist, schließlich zupft Songwriter und Allroundgenie Galder dort ja auch die Saiten. Mit Tracks wie "Enslaved And Condemned" und "War Of Fidelity" bieten Old Man's Child bombastischen Black Metal der Spitzenklasse und können damit getrost in der oberen Liga mithalten. Gast-Trommler Reno H. Kiilerich, der kürzlich bei einem Geschwindigkeits-Contest mit mehr als 800 Double-Bass-Anschlägen/Minute Erster wurde, malträtiert seine Felle nicht nur schnell, sondern auch abwechslungsreich und äußerst passend zu Galders dunklen Kreationen. Old Man's Child überzeugen mit "Vermin" sicher auch den härtesten Kritiker, denn die Scheibe ist ausgereift und strotzt vor kraftvoller, harmonischer Höllenmusik. "Vermin" kann somit jedem Black-Metal-Fan nur an's Herz gelegt werden!
Ursula Kohl
> Alle Beiträge von Ursula Kohl
Weitere CDs von Old Man's Child:
> Revelation 666 - The Curse Of Damnation > The Pagan Prosperity
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