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CD-Review Old Man's Child The Pagan Prosperity   CD-Review ::: Old Man's Child - The Pagan Prosperity

 
Review

Old Man's Child
The Pagan Prosperity
Century Media / SPV

Black Metal
 
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Bandpage

Nur ein weiteres Produkt aus dem Hohen Norden, naemlich Norwegen, ist "The Pagan Prosperty" von Old Man's Child ganz gewiß nicht. Vielmehr liegt mir eine moderne Metalproduktion mit neun gut produzierten, hörenswerten und bangkompatiblen Songs vor.
Old Man's Child ist eine Ein-Mann Band, bestehend aus einem gewissen Grusom, der dem Info zufolge alle Songs im Alleingang geschrieben und wahrscheinlich auch eingespielt bzw. programmiert hat und das auf jeden Fall nicht schlecht. Natürlich sind hier und da Parallelen zu schon bekannten Bands aus der Blackmetalszene zu hören (z.B. Dimmu Borgir) aber dennoch klingt "The Pagan Prosperity" zu keiner Zeit abgekupfert und wird hoffentlich bald einen entsprechenden Rang in der Liste der guten Produktionen dieses Genres einnehmen.
Aggressiv und melodiös werden alle neun Stücke aus den Boxen geblasen, treibend der Beat und eingängig die Melodien, so daß dem geneigten Hörer die Platte nie langweilig erscheinen mag. Grusom hat es verstanden, den Songs mit Hilfe von Keyboards eine düster-melancholische Atmosphäre zu verleihen, ohne daß dieses aufgesetzt wirken würde und man darf auf jeden Fall auf eine entsprechende Darbietung auf deutschen Bühnen hoffen, vorausgesetzt der Maestro findet die entsprechenden Mitstreiter für dieses Unterfangen.
"The Pagan Prosperity" jedenfalls gefällt mir überaus gut und auch wenn Grusom (leider) ebenso wie viele seiner Genrekollegen den üblichen okkulten Satanscheiß abzieht (obwohl dies mit Sicherheit nicht zu einer einzigen zusätzlich verkauften Platte führt) kann ich nur jedem dieses Teil ans Herz legen, der auf aggressive melodiöse Mucke steht.
 
Oliver Kämper
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Weitere CDs von Old Man's Child:
> Vermin
> Revelation 666 - The Curse Of Damnation


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