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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Oceansize - Everyone Into Position |
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Dieses Quartett hat den NME und Kerrang! bereits mit seinem Debüt zu Lobeshymnen veranlasst. Nun folgt der heiß ersehnte zweite Streich der Jungs aus Manchester. Zu dessen Erschaffung stellte sich Dan Austin an die Regler (Doves, The Cooper Temple Clause). Entstanden ist ein Werk voll kunstvollen Gitarrenrocks.
In 66 Minuten erforschen Oceansize jegliche Klangvarianten. Von ruhigen Momenten und sphärischen Songs bis zu epischem Bombast und härtesten Brettern ist auf "Everyone Into Position" alles vertreten. Die Songgerüste sind kompliziert und kunstvoll gewoben. Sie verlieren jedoch nie den Song aus dem Sinn. Und so begnügt sich von den zehn Kleinoden zwischen EmoCore- und Postrock-Attitüde gerade mal einer mit weniger als fünf Minuten.
Auf diesem anspruchsvollen Weg kommt es dann auch vor, dass - nicht nur wegen der Stimme von Mike Vennart - Assoziationen zu den guten alten Soundgarden in deren besten Zeiten entstehen. Auf der anderen Seite standen vielleicht The Appleseed Cast mit den verhallten Picking-Gitarren Pate.
Alles in allem ein absolut empfehlenswertes Klangkunstwerk.
Ulf Kneiding
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