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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Norrin Radd - Monsters And Angles |
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Mit "Monsters And Angles" beweist Norrin Radd jetzt schon zum zweiten Mal, dass sich das Genre Americana durchaus von Berlin aus mit Leben füllen lässt. Ein wenig ruhiger, als sei er angekommen, wohin ihn sein Ritt durch das Vorgängeralbum "Where She Danced" führte, wirken die Stücke und zeigen dennoch die gleiche Intensität bezüglich der Bilder weiter Prärien, Steppen und unendlicher Freiheit. Nicht die Texte sind es, die diese Bilder schaffen, sondern die Musik. Textlich bleibt Radd sich ebenso treu wie klanglich und singt über Liebe und deren unerfüllte Momente. Dass sich die Bilder in Text, Musik und dem Ort, aus dem diese in die Welt gehen, nicht ganz zu decken scheinen, ist weder ein Widerspruch, noch ist es eine falsche Fährte, als vielmehr der Widerstreit in uns, die Monster und Engel, die uns durch unsere Betonwüsten begleiten, auf der Suche nach der Erfüllung unserer Träume.
Carsten Bäumer
> Alle Beiträge von Carsten Bäumer
Weitere CDs von Norrin Radd:
> Where She Danced
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