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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: No Doubt - Rock Steady |
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Die letzte CD von No Doubt namens "The Return Of Saturn" verschwand ziemlich schnell ziemlich lautlos und konnte an das geniale "Tragic Kingdom" musikalisch wie komerziell in keinster Weise anknüpfen. Folgerung: Bei der neuen Produktion "Rock Steady" wurde die Erfolgs-Brechstange angelegt. Dazu hat man mit Nellee Hopper (Björk, Massive Attack), den Kult-Dubbern Sly & Robbie, Prince, Eurythmic Dave Stewart und vielen mehr direkt massenweise Macher aufgefahren, um dem kalifonischen Quintett auf die Sprünge zu helfen. Und damit sich keiner außen vor fühlt, beteiligt man sich so ziemlich an allem, was in ist: Dancehall, Reggae, Funk und 80s Revival .
Leider geht die Rechnung nicht auf, denn herausgekommen ist ein Album, dass phasenweise nett, insgesamt aber schier unglaublich belanglos ist. Melodien, die oftmals auch Peter Maffay gut zu Gesicht stünden, Standard-Beats und eine wahnsinnig klebrige Dauerhipness, die man der guten Gwen schwerlich abnimmt. Dazu geht auch das scheinbar unermessliche Budget nach hinten los: Die Platte klingt so teuer und so perfekt und glatt eingespielt, dass es einem kalt den Rücken herunter laufen möchte. .
Dabei hatten No Doubt doch mal ein Händchen für charmanten Pop, man erinnere sich nur an "Just A Girl" oder natürlich "Don’t Speak". Davon bleibt man auf "Rock Steady" meilenweit entfernt und begnügt sich scheinbar damit, in möglichst vielen verschiedenen Stilen kein totgelaufenes Klischee auszulassen.
Arne David
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