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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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CD-Review ::: Nightwish - Once |
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Die Finnen haben im Laufe der letzten Jahre eine echte Traumkarriere an den Tag gelegt und auch mit ihrem neuen Silberlign "Once" und neuem Plattenfirma im Rücken wird sich - wie man bereits an der ausgekoppelten Single "Nemo" hören konnte - nichts ändern. Der Gesang wurde bei einigen Stücken nun noch mehr zwischen Sängerin Tarja und dem, zur Vorgängerplatte neu dazugestoßenen, Bassisten Marco Hietala aufgeteilt. Und die Kombination aus klassischem Sopran und den furztrockenen, dreckigen, extrovertierten Vocals von Marco gibt dem Sound der Melodic Symphonic Metaller genau den richtigen Kick und zusätzliche Facetten. Klar, die elegante Aufmachung des Ganzen, die extrem starken Melodien, satten Soundteppiche und vielen Details sind an sich schon ein Erlebnis und Keyboarder/Bandkopf Tuomas Holopainen hat hier mal wieder ganze Arbeit geleistet. Einer der Höhepunkte des Albums ist ohne Frage der enorm kraftvolle Midtempo-Stampfer "Wish I Had An Angel", bei dem die satten, druckvollen Metal-Elemente, dominante Gitarren absolut im Vordergrund stehen und die weichen Parts mehr der Untermalung dienen. Die Mixtur aus Verträumtheit, Zartheit und powervollem Metal steht für Nightwish, ganz klar. Doch haben sich die Finnen noch einmal satt gesteigert.
Eva-Maria Übelhack
> Alle Beiträge von Eva-Maria Übelhack
Weitere CDs von Nightwish:
> Angels Fall First > Oceanburn
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