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CD-Review Nickelback Silver Side Up   CD-Review ::: Nickelback - Silver Side Up

Review Nickelback - Silver Side Up  
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Nickelback
Silver Side Up
Roadrunner

Grunge-Rock
 
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Letzte News ::: 14.02.2002
Sound & Video

Der Grunge ist tot. Es lebe der Grunge. So oder so ähnlich könnte Nickelback's Motivation aussehen, Musik zu machen. Nachdem die kanadische Combo in diesem Jahr schon einmal bewies, dass das totgeglaubte Genre auch nach dem Ableben von Kurt Cobain und den verstummten Alice In Chains durchaus noch lebensfähig ist, tritt das Quartett nun die konsequente Fortsetzung ihres Debütanten "The State" an. Und beweisen außerdem, dass es sich bei ihnen keineswegs um einen einmaligen Erfolg handelte.
"Silver Side Up" heißt das neue Werk, das wieder von Seattle-Sound nur so strotzt. Bereits die vorab ausgekoppelte Single "How You Remind Me" beweist unabdingbar Ohrwurmcharaker: Ein einfach gestricktes Konzept ermöglicht schon nach einmaligem Hören derart fundierte Textkenntnisse, daß ein beherztes Mitgröhlen zumindest des Refrains kein Problem mehr darstellt. Hinzu kommt eine durchaus eingängige Melodieführung, die nicht nur Auf- und Abspringen im Takt ermöglicht, sondern sich ebenfalls zum Summen in der Badewanne eignet.
Auch alle weiteren neun Nummern des neuen Nickelback-Albums sind schlicht als großartiges Rockwerk zu bezeichnen, das über einen latenten Suchtfaktor verfügt. Auf beeindruckende Weise gelingt es Nickelback, den Grunge in der heutigen Zeit zu platzieren, ohne ihn aufgewärmt oder zu retro-lastig klingen zu lassen. Moderne Hard-Pop-Elemente mischen sich kaum merklich unter die klassischen Genreattitüden; digitale Beimengungen sucht man glücklicherweise vergebens.
Fazit: Schnörkelloser Rock der Sonderklasse. Nach dem steten Selbstkopieren und den maßlosen Stereotypen im NuMetal und Crossover kann sich der wahre Rockfan nun endlich wieder an straighten Gitarrenklängen laben.
 
Inga Stumpf
> Alle Beiträge von Inga Stumpf
 
Weitere CDs von Nickelback:
> The Long Road
> Curb
> The State
> The State (2)


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