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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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CD-Review ::: Napalm Death - Leaders Not Followers |
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Der x-te Release der Napalm Deather um Mastermind Barney Greenway, wie schön, sollte man da meinen.
Tja, schlecht ist die 6-Track-EP mitnichten, doch irgendwie auch nicht so ganz überzeugend. Zu selten findet man die berüchtigten Grind-Attacken, die Napalm Death berühmt und gefürchtet gemacht haben. Vielmehr gehen mir die Cover-Versionen (denn auf der EP findet man nur solche) von Bands wie "Raw Power" oder "Slaughter" tierisch auf den Keks. Lobenswerter hingegen schon das Dead Kennedys-Cover "Nazi Punks Fuck Off", das sowohl textlich wie auch musikalisch kein Blatt vor den Mund nimmt.
Die Idee, einmal ein Konzeptalbum zum Thema Rassismus zu veröffentlichen, ist durchaus lobenswert und den Napalm Deathern hoch anzurechnen. Dennoch bleibt die Umsetzung vieler Songs für die Verhältnisse von Napalm Death auf eher schwächerem Niveau, was den Hörspaß deutlich einschränkt.
So ist das Ganze dann eben doch nur etwas für den eingefleischten Die-Hard-Fan, andere werden sich eher mit Grausen von dem Album abwenden. Schade, denn da war weitaus mehr drin, als am Ende dran!
Claas Capellen
> Alle Beiträge von Claas Capellen
Weitere CDs von Napalm Death:
> Smear Campaign > The Code Is Red...Long Live The Code > Leaders Not Followers: Part 2
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