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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Moonspell - The Butterfly Effect |
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Leck mich ma' am Bein, dat jing aba schnell mit dä neu'n Moonspell, wa' doch die Letzte ers' im vorigen Jahr auffem Markt geworfen worden.
War ja auch gar nicht mal so gut, zumindest was meine unbedeutende Meinung betrifft. "The Butterfly Effect" ist auf jeden Fall um drei Klassen besser ausgefallen als die "Sin/Pecado"-Geschichte. Allerdings kann mich nichts davon überzeugen, daß diese Produktion mir besser gefällt als die "Irreligious" ('96), die mich beim ersten Hören ziemlich hastig aus den Latschen kippen ließ. Vor allem der Opener "Opium" hat mich seinerzeit völlig umgehauen, und wurde dann ja auch zum Metal-Disco-Hit der damaligen Saison. Genug der alten Zeiten, auf der neuen Platte wird einmal mehr zum Teil Gothic-Rock bis Metal geboten, mehr in Richtung "Irreligious" als "Sin/Pecado" und die Songs sind alle recht stark. Allerdings so'n richtiger Knaller, wie halt "Opium", ist nicht dabei. Kurze Ausflüge in Richtung moderner, chartkompatibler Sounds für die MTV-Generation, à la Marilyn Manson, z.B "Butterfly FX", runden die Sache gekonnt ab, ohne den Eindruck zu erwecken, daß hier mit aller Macht versucht wird, dem Publikum Chartbreaker zu präsentieren.
Ich bin davon überzeugt, daß die Portugiesen ihren Platz in der Rockwelt mit Fug und Recht beanspruchen, und auch in Zukunft noch von sich hören lassen werden. Beim Händler reinhören würde ich in "Soulsick", "Butterfly FX" und "Selfabuse".
Koffer
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