 |


|
Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
|
| Berlin |
 |
  37.9% |
 |
| eine andere |
 |
  20.7% |
 |
| Hamburg |
 |
  17.2% |
 |
| Köln |
 |
  17.2% |
 |
| München |
 |
  6.9% |
 |
|
|
|
|
|
 |
| |
 |
CD-Review ::: Moodorama - Music For Collapsing People |
 |
Leichtfüßig schiebt sich die gezupfte Gitarre in den Raum. Schon bald wird sie vom Sound der Rassel rhythmisch untermalt. Darüber setzt, geradezu nebenbei, der Gesang ein. So klingt die erste Single und gleichzeitig der Auftakt zu Moodoramas zweiter CD, "Music For Collapsing People".
Martin Sennebogen, Robert Zierhofer und Sängerin Kerstin Huber haben sich dem Loungegroove verschrieben. Einflüsse, die dabei eine Rolle spielen, sind in erster Linie in den Bereichen Jazz, Latin, Easy Listening, Ethno und Downbeat zu suchen, aber auch TripHop, Reggae, Breakbeat und, wie das Vollblut-HipHop Stück "My Vibe" zeigt, auch HipHop.
Die einzelnen Tracks werden dabei nicht nur rein elektronisch generiert, sondern durch die Verschmelzung von Synthesizern, Sequenzern, Gitarre, Kontrabass Jazz-Schlagzeug und dem Gesang von Kerstin mit Leben gefüllt. Es geht hier nicht darum, die blaue Seite des TripHops auszuloten, als vielmehr die Seele zwischen die Takte zu setzen und so den Weg für ein atmosphärisches Gemurmel der behaglichen Art zu ebnen. Sinn und Zweck dieser Musik scheint es zu sein, die Welt in eine gut gelaunte Clublandschaft oder eine Happy Hour zu verwandeln, damit man dem Alltag und der Arbeit zu jeder beliebigen Zeit ein wenig entkommt - eben "Music For Collapsing People".
Carsten Bäumer
> Alle Beiträge von Carsten Bäumer
Weitere CDs von Moodorama:
> Listen
 |
Moodorama bei ebay |
 |
|
|
|
 |





|
 |