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CD-Review Monster Magnet 25 Tab / Spine Of God   CD-Review ::: Monster Magnet - 25 Tab / Spine Of God

Review Monster Magnet - 25 Tab / Spine Of God  
Review

Monster Magnet
25 Tab / Spine Of God
Steamhammer / SPV
erschienen im März 2006
Psych-Rock
 
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Interview ::: Juni 1998
Story ::: August 1998
Bandpage
Letzte News ::: 03.03.2006

Mann, Mann, Mann, die Konzerte wären bestimmt richtig geil geworden. Und was macht Dave 2006? Überdosis. An dieser Stelle natürlich die besten Genesungswünsche.

Die Vorzeichen waren gut, denn in der jüngeren Vergangenheit haben Monster Magnet und insbesondere Chef Wyndorf unter Beweis gestellt, dass sie "es" noch haben. Diese Magie, die die Band in guten Momenten verströmte. Wie auf "25 Tab" und "Spine Of God", um die es hier und heute geht. Im Rahmen der "super price value"-Serie des Labels wieder auf den Markt geworfenen Re-Releases sind die Gelegenheit, entweder die peinlichen Lücken in der Sammlung mit zwei essenziellen Alben zu füllen oder den abgenudelten Vinylen mal eine Pause zu gönnen. Insbesondere "Spine Of God" öffnete einer ganzen Generation das Tor in Richtung Can, Hawkwind und artverwandtem. Göttergaben wie "Nod Scene" oder "Snake Dance" haben bis heute nichts an Anziehung verloren, wer dabei war, schwärmt immer noch von dem Open Air, als passend zum Auftritt in sicherer Entfernung ein Gewitter aufkam, das für die perfekte Lightshow sorgte, aber ich schweife ab. Was ich eigentlich sagen wollte ist, dass "25 Tab" "Spine Of God" auf jeden Fall mindestens ebenbürtig ist, auch wenn es mit seinen Mammut-Stücken etwas sperrig wirken kann (fünf Songs in einer knappen Stunde, das nenne ich "trippy"). Und völlig ohne Sarkasmus: Ja, es war auch immer ein wenig das "satanic drug thing you wouldn't understand". LSD für die Ohren? Platt, aber zutreffend. Musikalisch erhaben, von der Ausstattung wäre mehr als jeweils ein Bonustrack und knappe Liner Notes von Dave schön gewesen. Muss man aber trotzdem haben.
 
Tom Küppers
> Alle Beiträge von Tom Küppers
 
Weitere CDs von Monster Magnet:
> Monolithic Baby
> Dopes To Infinity


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