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CD-Review Millencolin Pennybridge Pioneers   CD-Review ::: Millencolin - Pennybridge Pioneers

Review Millencolin - Pennybridge Pioneers  
Review

Millencolin
Pennybridge Pioneers
Brown Sugar / Epitaph / Connected

Punk
 
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Sound & Video

Wenn Bands zu Stars werden, ändert das immer auch den Pop-Begriff. Millencolin sind auf dem besten Weg dahin, diesen ausgeleierten Stil-Mix ein weiteres Mal zu renovieren. Langsam kommen die Schweden in die Verkaufszahlen, und erobern sich und uns kaum noch zu übersehen ein Stückchen Charts-Territorium zurück.
Der Ska ist mit "Pennybridge Pioneers" ganz aus dem Programm verschwunden. Rock und Alternative sind genauso Elemente, wie Nikola Sarcevics markant-heiseres Shouting, seine hohe Sing-Stimme und die unverkennbaren Chöre. Hier und da schleicht sich eine Ballade ein, und sicher haben die vier auch dem ein oder anderen Singer/Songwriter zugehört. Entsprechend lassen sie mit "Ballad" ihr viertes Album (die Vorgänger waren "Same Old Tunes", "Life On A Plate" und "For Monkeys") erholsam und ruhig ausklingen.
Davor allerdings geht es beinahe wie gewohnt zur Sache: Skate-Punk - ein Tick haltbarer vielleicht die Hooklines, ein Tick greifbarer der Pop-Appeal. Nicht das mich jetzt jemand mißversteht: Millencolin sind keine Pop-Band, sind nach wie vor Punk! Daß das NOFX oder Lagwagon und Bad Religion näher ist als beispielsweise den Pistols, versteht sich dabei fast von selber. Aber wenn man genau hinhört, findet man immer auch die End-Siebziger oder Anfang-Achtziger. Und die nicht etwa wie im Revival amerikanischer Bay-Area-Bands, die englischer klingen als ein Fußball-Chor aus Manchester, sondern als die typischen, immer wiedererkennbaren Millencolin.
40 Minuten, 14 Stücke, ein Sack voll Melodien, hervorragend produziert, tanzbar und als Ohrwurm oft unvergeßlich: Ihre Beste - bislang!
 
Crazy Castor
> Alle Beiträge von Crazy Castor
 
Weitere CDs von Millencolin:
> Home From Home (2)
> Home From Home
> For Monkeys
> Life On A Plate
> Same Old Tunes


Review   Millencolin bei ebay

 

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