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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Maximilian Hecker - Rose |
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Begonnen hat der Legende nach alles irgendwann im Jahre 2001 am Hackeschen Markt in Berlin-Mitte. Maximilian Hecker gab dort seine Versionen von Oasis zu eigenhändig gespielter Gitarre auf seine schüchterne Art und Weise zu Gehör. Bereits im Hebst 2001 erschien sein Debütalbum "Infinite Love Songs", das die gesamte Presse zu verzweifelten Lobeshymnen bewog und gegen Ende des Jahres sogar in der Jahres-Top-Ten der New York Times landete. Die Beschreibungen gingen von "eine Mischung aus Travis und den Beatles" über "Pop zwischen Radiohead und Moby" zu "eine Sammlung von ewig währenden Liebesliedern, von bedrückender Sprache und Musik". Mit "Rose" dem neuen Album könnte sich die Vergleichskette nun langsam aber sicher in die entgegengesetzte Richtung verkehren und ja, Radiohead - mal angenommen, sie fänden zu einem Sound, der eher wieder viele Leute zu erreichen fähig ist - würden mit Maximilian Hecker als Vergleich zu beschreiben sein. Das Herz anzurühren scheint auf "Rose" immer noch das oberste Ziel zu sein. Mit einer Stimme, die sich als filigran, betörend und zwischen himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt beschreiben lässt und einer Weise, mit wenig Instrumentierung dennoch eine gewisse Opulenz zu erreichen, ist "Rose" sicherlich tauglich, sich zwischen vielen Glücksjuchzern und den traurigschönen Momenten der Woche einzunisten und in jedem Fall zu etablieren.
Carsten Bäumer
> Alle Beiträge von Carsten Bäumer
Weitere CDs von Maximilian Hecker:
> Infinite Love Songs > Infinite Love Song
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