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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Maximilian Hecker - Infinite Love Song |
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Maximilian Hecker? Ein völlig unbeschriebenes Blatt im Musik-Dschungel, abgesehen davon, dass er sich bereits mit dem Song "Cold Wind Blowin" auf dem von Kitty Yo produzierten Soundtrack zu Alaska.de wiederfand.
Der 23-jährige Berliner will nun mit der Single "Infinite Love Song" Appetit auf das im September erscheinende Album wecken. Und das gelingt ihm recht gut, auch wenn das Cover des Silberlings völlig falsche Vermutungen bezüglich des Inhalts entstehen lässt. Der hauptstädtische Jungspund räkelt sich im grünen Satinhemd wie ein Diskostar der Siebziger und könnte maximal noch den Eindruck eines Hamburger-Schule-Anhängers vermitteln.
Was man jedoch zu hören bekommt, erinnert eher an eine Mischung aus 80er-Jahre-Synthie-Pop, vermengt mit modernen Lounge-Elementen und "New Acoustic Movement"-Einschlägen. Das ganze entwickelt sich schon beim ersten Hören zum absoluten Ohrwurm und wird sich sicher problemlos einen Platz in der Reihe bittersüßer Love-Interest-Hymnen erkämpfen können.
Fazit: Wenn der werte Herr nicht ganz so arrogant wäre (Zitat: "Ich versteh' nicht, warum nicht alle immerzu nur Hits schreiben - ist doch total einfach. 'Infinite Love Song' war eher so ein Witz."), würde man sich noch ein bisschen mehr auf September freuen.
Inga Stumpf
> Alle Beiträge von Inga Stumpf
Weitere CDs von Maximilian Hecker:
> Rose > Infinite Love Songs
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