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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Marilyn Manson - The Golden Age Of Grotesque |
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Die antichristliche Trilogie des Brian Warner nahm mit "Holy Wood" ein Ende, welches nicht jeden User erfreute. Recht wirr waren die Gedankensprünge des amerikanischen Gutmenschenschrecks, schwer nachzuvollziehen die Verbindung der einzelnen Teile und das Letztlingswerk mit einer Spieldauer von knapp 70 Minuten gar streckenweise hölzern und uninspiriert. Gut, dass Marilyn Manson nun in ein neues Zeitalter aufbricht, das zwar nicht weniger provokant, dafür jedoch um so "rückbesonnener" klingt. Statt kopierter Refrains und elektronischem Omega-Gedudel lässt Mr. Manson seine obskure Combo endlich wieder hart in die Gitarrensaiten greifen und macht das, was er schon immer am besten konnte: Böse, lärmende und obszöne Metallmusik. Visuell aufbereitet wird das lautstarke Hasskonzert mit einer anfänglich fragwürdigen Ästhetik: Der satanische Kult ist einem Faible für die Weimarer Republik gewichen, Manson nennt sich selbst "Herr Doktor" und steht auf Runenschrift. Ein vergewissernder Blick ins Booklet fördert jedoch zu Tage, dass die augenscheinliche Sympathie für das oft zitierte "Third Reich" ebenso gute PR ist, wie damals der Beitritt zur Church Of Satan. Mr. Antichrist Superstar hat das Rock-Entertainment eben einfach verstanden.
Inga Stumpf
> Alle Beiträge von Inga Stumpf
Weitere CDs von Marilyn Manson:
> The Nobodies > Holy Wood (In The Shadow Of The Valley Of Death) > Mechanical Animals
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Marilyn Manson bei ebay |
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