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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Macy Gray - Big |
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Der Albumtitel und die Musik sprechen hier im Prinzip für sich. Aber ein paar unbedeutende Worte möchte ich über diese Scheibe dann doch noch verlieren.
That's Soul. Und zwar vom Feinsten. Schon der Opener "Finally Made Me Happy" ft. Natalie Cole hat mich überzeugt. Ein echter Slow Burner, der dich deine Lady über die Tanzfläche schieben lässt.
Wohlgelaunt und mitsingend erlauschte ich die nächsten Titel. Bei "Ghetto Love" musste mein Wohnzimmer mal wieder als Dancefloor herhalten. Spätestens jetzt war klar, dieses Album wird einen legendären Status erreichen. Nicht zuletzt auch wegen der Weigerung, Mainstream zu produzieren (trotz oder gerade wegen Will.I.Am). "Strange Behavior" wird sicher nicht im Radio laufen, aber durchaus auf heavy rotation in meinem CD Player.
Auch wenn gerockt wird ("Get Out", "Everybody"), bleibt der Sound geschmeidig und der Soul-Spirit gewinnt. Es ist alles schon sehr nahe an der Perfektion. Das einzige Manko dürfte das Ende CD sein. Denn das kommt viel zu schnell.
Der Heilige Thöm
> Alle Beiträge von Der Heilige Thöm
Weitere CDs von Macy Gray:
> The Very Best Of Macy Gray > The Trouble Of Being Myself > The ID
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