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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: MTV Mash presents - !K7 Clash |
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Der Hype um Bastard-Pop ist abgeklungen. Eminem mit Christina Aguilera zu mixen, diese wiederum mit The Strokes, das hat(te) alles seinen Reiz. Problem bei der Verbreitung: Das Gesetz. Den Mischmasch aus der Illegalität der Online-Tauschbörsen herauszuholen und ganz offiziell dem Publikum vorzustellen, wollen SST (aka Stefan Strüver) und Superdefekt (aka Tim Lorenz), die das !K7-Clash-System bilden. Alleine die Ehe MTV/!K7 bringt einen kapitalen Bastard zur Welt, der reine Musikmix sprengt sowieso alle Limits. Nicht nur zwei, sondern 42 Tracks flossen über-, in- und auseinander. Alles ist erlaubt, wenig verpönt. Außer uncool zu sein. Princess Superstar, Vikter Duplaix, Terranova, Peace Orchestra. Namen bürgen für Qualität. Einzelne Songs oder gar Hits (mit Tigas wahnsinnig machender Version von Nellys "Hot In Herre" ist sogar einer vorhanden) herauszustreichen, ist Quatsch. Hier geht zusammen, was eigentlich nicht zusammengeht, hier sitzen Jesus und Satan, Ike und Tina, George W. und Saddam an einem Tisch bzw. Tresen und schütteln ihre Hintern und drehen durch. Auf einer Kraut-und-Rüben-Skala stünde das ganze bei "Wildwuchs", sagen die Macher selbst. Welch Formulierung – und sie stimmt. Auf dem Sampler kreuzt sich alles und wird in die ganze Welt geblasen.
Alex Marner
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