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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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CD-Review ::: Ludacris - Release Therapy |
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In der Regel sind Ludacris-Alben gelegentlich etwas anstrengend, aber zwei, drei richtige Hits haben immer Platz. Auch auf seinem fünften Album, "Release Therapy", sollte es nicht anders sein, doch sind diesmal deutlich mehr Knaller am Start.
Die Single "Money Maker" (ft. Pharrell) beispielsweise wächst über die Wochen. Anfangs doch etwas beliebig klingend, schleicht sich die Nummer immer tiefer in den Gehörgang. Ähnlich sieht es bei "Grew Up A Srew Up" (ft. Young Jeezy) oder "Mouths To Feed? aus. Sie kommen, früher oder später. "Girls Gone Wild" oder "Ultimate Satisfaction" sind da schon problematischer. Extrem cool ist natürlich "End Of The Night" feat. Bobby Valentino. Das Stück hat ein Hit-Potenzial wie seinerzeit "Splash Waterfalls". Very groovy, Baby!
Richtig gut und abgefahren auch die Zusammenarbeit mit R. Kelly. "Woozy" kann man den ganzen Tag hören. Fettes Teil. Auch die restlichen Tracks sind deutlich hörbarer und entspannter als z.B. auf "Word Of Mouf". Wobei das Duett mit Mary J. Blige ("Runaway Love") noch mal deutlich heraus ragt.
Beats für die Straße, die kommerziell einschlagen dürften wie eine Bombe.
Der Heilige Thöm
> Alle Beiträge von Der Heilige Thöm
Weitere CDs von Ludacris:
> Word Of Mouf
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