 |


|
Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
|
| Berlin |
 |
  37.9% |
 |
| eine andere |
 |
  20.7% |
 |
| Hamburg |
 |
  17.2% |
 |
| Köln |
 |
  17.2% |
 |
| München |
 |
  6.9% |
 |
|
|
|
|
|
 |
| |
 |
CD-Review ::: Letzte Instanz - Kalter Glanz |
 |
Auf "Kalter Glanz" sollen neue Wege gegangen werden. Na ja, vielleicht nicht gänzlich neue, aber doch etwas andere als vorher. Schalmei, Cello und Violine sind noch immer mit an Bord, jedoch wird mit der Hinzunahme an Härte, besonders bemerkbar bei den Gitarren, das musikalische Gleichgewicht etwas verschoben. Weniger Folk und mehr Gitarre tragen dazu bei, dass die Melodiebögen einen gröberen Bogen schlagen und dem Hörer eine aggressivere Intensität vermitteln.
Stimmlich unterstützt von Martha Jandova (Die Happy) geraten Stücke wie "Mein Todestag" zu einer Hymne des Lebens, oder "Gewissen" mit seinem genialen Refrain zu einem Track in bester New Metal-Manier. Dieser wird mit Sicherheit zum Clubhit der Platte avancieren! Desweiteren sind Katharina Burges (Classic Vocals) und Sven Friedrich (Stimme aus der Gruft, ex-Dreadful Shadows) mit am Start und bannen ihre Referenzen mit auf diese Scheibe. Zum Text: Überhaupt und sowieso sind die Texte unheimlich, ausgefeilt und ausgezeichnet textgebaut. Hervorragend!
Mit "Oh Fortuna", "In Meiner Erinnerung" oder "So Ein Wind" finden sich auch sehr schön ruhige Stücke auf dem Album, wobei letzteres der violineuntermalte, melancholische Höhepunkt dieser Platte ist. Wunderschön bringt hier Robin seine Sicht der Dinge an den Mann / die Frau. Eine tolle Scheibe mit neuen Ideen und alter Klasse. Klasse!
Holger Galla
> Alle Beiträge von Holger Galla
Weitere CDs von Letzte Instanz:
> Das Spiel
 |
Letzte Instanz bei ebay |
 |
|
|
|
 |





|
 |