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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Kramm - Coeur |
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"Blasses Kind", Opener der Platte, ist ein absolut hochklassiger Elektrosong - wie gemacht für die Clubs der schwarzen Szene. Satte Beats, experimentelle und eingängige Melodien zaubern ein Lächeln auf die Gesichter der tanzenden Masse. Somit zeigt der erste Track schon das Potenzial des Bruno Kramm. Als Multitalent in Form des Produzierens und Musizierens mit und für diverse Untergrund-Combos hat er sich einen Namen gemacht – Das Ich, Atrocity, Die Schinder – wie eine Perlenkette scharrt Kramm die Größen der deutschen Gruft-Szene um sich.
Es gibt natürlich noch anderes zu "Coeur" zu sagen. Ebenso Club-Potenzial wie "Blasses Kind" besitzen "Ragnarök", "Der Nachtmar" und "Rausch Der Tiefe". Ruhigere und sehr berührende Gefilde werden mit "Coeur" und "Ich Ahne Dich" beschritten. Lediglich die Stimme Bruno Kramms ist etwas gewöhnungsbedürftig - erwartet man doch eine verzerrte und dunkle Stimme und nicht eine klare mitteltonige. Aber das soll niemanden abschrecken. Die Musik ist vom feinsten, der Sound und die elektronische Umsetzung der Gedanken ist absolut gut. Sollte jeder Elektro-Interessierte mal 'reinhören.
Holger Galla
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