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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Komeit - Falling Into Place |
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Sinus-Keyboard, Gitarre und die beiden feingliedrigen Stimmen von Julia Kliemann und Chris Flor. Komeit - mit zwei Punkten über dem "e". Reduziertes Gefühlskino, leise erklingende Wahrheiten und tonschwingungspoetische Absolutheit. "Falling Into Place" schindet keine Zeit, sondern lässt diese im Raum erklingen, durchstöbert die Gemütszustände, überwindet Hammer und Amboss und kringelt sich sanft um die Einsamkeit des traurigen Gefühls. Manchmal scheint man die den Tönen vorausgehende Idee noch immer im Frequenzbereich der Boxen knistern hören zu können, ist den Tönen sozusagen im Entstehungsprozess auf der Spur. Die Atmosphäre, geschaffen durch die Unregelmäßigkeiten, denen gezupfte Saiten ebenso wie Stimmbänder ausgesetzt sind, steht der minimal eingesetzte stetige elektronisch erzeugte Rhythmus gegenüber und genau an dieser Schnittstelle beginnen die Songs, sich in reine Wärme zu verwandeln.
Carsten Bäumer
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