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CD-Review Kiss Psycho Circus   CD-Review ::: Kiss - Psycho Circus

 
Review

Kiss
Psycho Circus
COP / PV

Hard Rock
 
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Letzte News ::: 29.04.2003

Man schrieb das Jahr 1996 als das wahr wurde, was Fans auf der ganzen Welt nicht zu wagen gehofft hatten. Gene Simmons, Paul Stanley, Ace Frehley und Peter Criss waren wieder zusammen, wieder die Band, die in den 70ern die größte der Welt war. Nicht das die 13 unmaskierten Jahre schlecht waren - auf gar keinen Fall, wurden in dieser Zeit doch unsterbliche Scheiben wie "Lick It Up" oder "Revenge" und Klassiker wie "Heaven's On Fire", "God Gave Rock'n'Roll To You II" oder "Forever" aufgenommen - aber eine Massenbewegung wie von '74 (erstes Album) bis '79 ("Dynasty") fand leider nicht mehr statt. Das Rad der Geschichte wurde also vor zwei Jahren zurückgedreht und der Reunion-Triumphzug gestartet.
Nun ist es endlich soweit und die vier Ur-Mitglieder zeigen, wozu sie auch nach über 25 Jahren noch fähig sind. "Psycho Circus", der Titeltrack, macht direkt deutlich wo's lang geht: Back to the Roots mit immer noch einem guten Schuß Modernität. Der Opener ist ein Stanley-Song wie er im Buche steht, melodisch, hart und rockend. "Within", nächster Song am Start, zeigt dann, daß der "God Of Thunder", Gene Simmons, doch den Gesangsstil bevorzugt, den er auf "Carnival Of Souls" perfektionierte. Überhaupt sind alle Songs zeitlich schwer einzuordnen. Hymnen wie "You Wanted The Best", "Raise Your Glasses" oder "I Pledge Allegance..." verbinden Zeiten mit "Hotter Than Hell" ('75), Crazy Nights ('88) und "Revenge" ('92) ohne jedoch genau auf eine dieser Scheiben zu passen. "Into The Void", gesungen vom Space-Ace, hört sich sogar mehr nach Frehley's Comet , als nach Kiss an, und manche Songs wie z.B. "Journey Of 1000 Years" klingen wie "Destroyer" meets "Carnival Of Souls". Mit reinem 70er Sound ist also nichts!
Im Großen und Ganzen ist genau das natürlich der positive Aspekt der neuen Platte, denn jeder Kiss-Fan wird mit Sicherheit zufriedengestellt. Besonders die erwähnten Hymnen und der "Beth"-Nachfolger "I Finally Found My Way", gesungen von Peter Criss, dürften bald zu Favorites bei den Fans werden. Klar haben die Jungs schon mal bessere Refrains geschrieben, aber eigentlich gibt's nichts anderes zu sagen als: Eine große Platte der größten Band der Welt!!!!!!
 
Thorsten Wilms
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Weitere CDs von Kiss:
> Alive IV
> Unplugged
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