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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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  6.9% |
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CD-Review ::: KC Da Rookee - Nexcalibur (2) |
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KC Da Rookee hat in letzter Zeit wiederholt für eher negative Schlagzeilen gesorgt, in denen von rüpelhaftem Benehmen gegenüber Kollegen aus der HipHop-Szene die Rede war. Aber auch, wenn das Cover von seinem neuen Album "Nexcalibur" wohl eher Geschmackssache ist, so drückt es zumindest genau das aus, was einen die nächsten 71 Minuten erwartet: 19 zumeist düstere Tracks, wobei die ersten neun Songs musikalisch die härtere Seite des Albums bilden. Hier kommen viele Streichersamples zum Einsatz und der Beat wird auf das Wesentliche reduziert. Im Gegensatz kommen bei den restlichen zehn Tracks die Melodien mehr zum tragen und Gäste wie Aqeel und Bintia, sowie das Produzententeam C.L.A.S. steuern ihren Teil dazu bei. Nur auf Features von Afrob und D-Flame sollte KC in Zukunft besser verzichten, es sei denn, sein Style färbt vorher auf die gegen ihn blassen Afrodeutschen ab.
Peter Stollenwerk
> Alle Beiträge von Peter Stollenwerk
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