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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: KC Da Rookee - Nexcalibur |
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Ich hatte einst das große Glück, KC zu begegnen und habe ihn als bescheidenen, hard-working Rapper kennengelernt. Nie legte er das Textbuch beiseite und lauschte andächtig den Klängen, die ihm einer seiner zukünftigen Produzenten vorspielte. Dann hörte ich das nächste mal von ihm, als seine erste EP auf Showdown erschien. Für meinen Geschmack etwas zu sehr Hardcore, aber durchaus noch gut zu hören. Schon zu diesem Zeitpunkt erschien mir sein Wortreichtum etwas erdrückend. Auch auf diesem neuen Album hier scheinen die Tracks geradezu überladen mit Worten. Die Raps sind ohne Zweifel gut, seine Stimme ist angenehm und die Instrumentals sind fein produziert, aber dennoch bin ich nicht restlos begeistert. Die Frage, die schon Alexander ´O Neal stellte, drängt sich auf: "What´s Missin`?" Ich habe keine Ahnung. Es ist ja nun leider einmal so, dass man die Liebe zu einer Platte nicht herbeibeten kann, obwohl man es gerne möchte. Sie ist da, oder eben nicht. Die Single "Something Different" sticht schon ein wenig aus dem Album heraus, genauso wie mein persönlicher Lieblingsburner "Can`t Fight The Feeling" - supergeil, "Hold Ya Head" - auch noch sehr cool. Zu den meisten anderen Titeln konnte ich irgendwie keine Bindung aufbauen... schon komisch. Ich habe bisher nur voll geflashte Leute bezüglich des Albums gesprochen, aber ich weiß ganz genau, dass ich außer meinem Favoriten die Scheibe nicht wieder auflegen werde, warum auch immer.
Meine Bitte an euch da draußen: Anhören, anhören, anhören und ein eigenes Urteil fällen.
Der Heilige Thöm
> Alle Beiträge von Der Heilige Thöm
Weitere CDs von KC Da Rookee:
> Nexcalibur (2)
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