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CD-Review Judas Priest Angel Of Retribution   CD-Review ::: Judas Priest - Angel Of Retribution

Review Judas Priest - Angel Of Retribution  
Review

Judas Priest
Angel Of Retribution
Epic / Sony Music
erschienen im Februar 2005
Heavy Metal
 
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Rising In The East (DVD)
Live In London (DVD)
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Der 28.02.2005 war mit Sicherheit einer der wichtigen Tage für so manchen Metal Fan. An diesem Tag kamen Judas Priest zurück und überrollen seitdem Europa mit ihrem neuen Album "Angel Of Retribution". Nach 15 Jahren Abwesenheit steht nun Rob Halford wieder in altbekannter Topform hinter dem Mikro und man könnte meinen, er sei nie fort gewesen (übrigens O-Ton Rob Halford!). Die Erwartungen waren hoch und Judas Priest haben sie erfüllt! Der Opener "Judas Rising" könnte gut und gern vom "Painkiller"-Album stammen und der Textauszug "Forged out of flame, from chaos to destiny, bringer of pain, forever undying, Judas is rising" macht auch die Motivation deutlich, die hinter diesem Song steht. Judas Priest sind in ihrer Urbesetzung zurück und bringen ihren Anhängern Schmerzen in ausgereifter Form. Um die nackenbrechenden Gitarrenduelle von Tipton/Downing zu verschmerzen, braucht man sicher einen Painkiller hinterher.

"Worth Fighting For" und "Angel" sind echte Ohrwürmer und lassen sich mit ihren eingängigen Gitarrenmelodien und Rob Halford at it's best schon als Dauerbrenner im Player bezeichnen. Tempomäßig geht's natürlich hier eher langsam zur Sache, ebenso bei den episch angehauchten Stücken "Eulogy" und "Lochness". Eine Reise durch die Zeit von Judas Priest trifft es wohl am ehesten, was die Veteranen des Heavy Metal mit "Angel Of Retribution" da abgeliefert haben. "Wheels Of Fire" rockt, was das Zeug hält, in guter alter Priest-Manier, auch wenn's textlich etwas ins Klischee abdriftet, während "Hellrider" und "Demonizer" deutlich zeigen, dass Rob Halford seine hohen Screams noch genauso beherrscht wie vor 15 Jahren. "Angel Of Retribution" ist ein großartiger Wurf des alten Songwriter-Teams und man kann es gut und gerne als "ursprünglich" bezeichnen. Jedoch sollte man deshalb die beiden letzten Priest-Alben "Demolition" und "Jugulator" auf keinen Fall abwerten. Auch wenn sich hier die Geister scheiden, ist Ripper Owens sicher ein ebenso guter Sänger wie Rob Halford und die beiden Vorgängeralben erstklassige Scheiben.

Nichtsdestotrotz wird "Angel Of Retribution" bestimmt nicht nur eingefleischte Priest Fans in Euphorie treiben...
 
Ursula Kohl
> Alle Beiträge von Ursula Kohl
 
Weitere CDs von Judas Priest:
> Live In London
> '98 Live - Meltdown


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