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CD-Review Johnny Hiland Johnny Hiland   CD-Review ::: Johnny Hiland - Johnny Hiland

Review Johnny Hiland - Johnny Hiland  
Review

Johnny Hiland
Johnny Hiland

Folk / Country / Rock
 
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Ein Gitarrist, der tatsächlich fast alles spielen kann und der in jeder Stilrichtung zu Hause ist? Schriftliche Beilagen - sogenannte Waschzettel - der Plattenfirmen sind bekanntlich stets mit Vorsicht zu genießen. Da es sich hier aber um eine Veröffentlichung aus dem Hausel Favored Nations, dem Label von Steve Vai, handelt, ist das Interesse schon etwas schneller als gewöhnlich geweckt.

Um die Behauptung zu überprüfen, also dem Patienten auf den Zahn zu fühlen, muss die CD ja schließlich nur dem Ohr zugänglich gemacht werden und siehe (höre) da: Johnny Hiland ist ein Gitarrist, der scheinbar alles spielen kann, wobei seine Roots eindeutig im Bluegrass und in der traditionellen amerikanischen Folkmusik zu finden sind. Fest steht: seine Vielseitigkeit ist von Anfang an beeindruckend. Wie flott und fließend seine Finger schon bei "G Wiz" über die Saiten huschen, dass ist feinstes Picking, welches, mit leicht erhöhter Drehzahl im folgenden "In Your Face" in rockigere Gefilde davon eilt. Eine harte Grundlinie wird auch bei "Going Home" verfolgt, nur um dann in "Truth Hurts" mit einer bemerkenswerten Gefühlstiefe aufzuwarten. Und so geht es über eine Strecke von insgesamt zwölf Instrumentals beständig weiter. Abwechslungsreicher geht es einfach kaum noch, auch wenn die Vorliebe für Country am Ende doch ihre Spuren hinterlassen hat. Leute, die gute Gitarrenmusik mögen und nicht unbedingt stets eine Textbegleitung brauchen, kommen an diesem Mann (der übrigens von Geburt an blind ist) wohl kaum vorbei.

Steve Vai war auf jeden Fall total begeistert, als er eines Tages Auszüge von Hilands Künsten via Voicemail zu hören bekam und bot prompt seine Produktions-Unterstützung an. Das Ergebnis liegt nun vor und trägt schlicht und einfach den Namen eines Debütanten, der wohl schon bald in einem Atemzug mit anderen Gitarrengrößen genannt wird: Johnny Hiland.
 
Norbert Striemann
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