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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Johnny A - Sometime Tuesday Morning |
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Blues, Blues, Blues... aber nicht die schwermütige Version. Die Instrumentalscheibe des Gitarreros hat es eher technisch, denn emotional in sich, scheint es der gute doch zu lieben, seine Bandkumpels für den richtigen Rhythmus sorgen zu lassen und darüber anstatt anständiger Riffs und ausufernden Melodien lieber kleine Frickeleien und verspielte Einzelsitzungen abzuhalten. So 'ne richtig warme Klampfe und Soundläufe, in die man sich getrost und vor sich hin jammernd reinfallen lassen kann (was bei Blues eigentlich möchte), ist hier seltenst drin. Dafür werden sich Anhänger von Robben Ford und Co. umso mehr freuen. Hat man keinen Sinn für derartige Art von Blues, kann es schon passieren, dass einem der ein oder andere Track ein wenig auf die Nerven geht. Dennoch klingt die ganze Sache bodenständig und hat Biss. Der Gitarrensound selbst erinnert ab und an ein bisschen an die Dire Straits. Wären nun die eigentlichen Melodien nicht ständig von, technisch ohne Frage sehr gut gemachten, Spielereien begleitet, würde das ganze so richtig an die Nieren gehen können.
Gut, dass man Dinge nicht umständlich ausdrücken kann... Welch' ein Satz...
Eva-Maria Übelhack
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Johnny A bei ebay |
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