 |


|
Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
|
| Berlin |
 |
  37.9% |
 |
| eine andere |
 |
  20.7% |
 |
| Hamburg |
 |
  17.2% |
 |
| Köln |
 |
  17.2% |
 |
| München |
 |
  6.9% |
 |
|
|
|
|
|
 |
| |
 |
CD-Review ::: John Legend - Get Lifted |
 |
Ich bin ja recht begeistert, dass es in letzter Zeit wirklich wieder zeitgenössischen Soul zu kaufen gibt. Ob es Leute wie Alicia Keys (für die hat John Legend übrigens auch schon Songs geschrieben) oder auch Raphael Saadiq, Dwele, Macy Gray oder Amp Fiddler sind, richtig geile Mucker mit genau solcher Musik eben.
Die Scheibe hier wurde, man muss es momentan einfach so sagen, mal wieder von Kanye West produziert. Der Typ hat's momentan aber auch echt derbe drauf - fast alles, was er anpackt, ist schwer hitverdächtig und von exquisiter Qualität.
Das Cover deutet zwar schon darauf hin, dass hier nicht die übliche Black-Pop-Sauce ausgegossen wird. Hier handelt es sich nicht um eine lediglich schicke Mogelpackung ohne entsprechenden Inhalt. Sehr deepe Soul-Tracks im modernen Gewand werden feilgeboten, und zwar vom Feinsten. Sogar Snoop Dogg gibt sich auf "I Can Change" die Ehre und veredelt diese ohnehin schon wertvolle Song-Perle in einen riesigen, glänzenden Diamanten. Geil ist natürlich auch die Single "Used To Love U" oder der Titelsong "Let's Get Lifted". Alles wie aus einem Guss produziert - man hat wirklich fast den Eindruck, eine Scheibe aus den mega-kreativen Siebzigern vor sich zu haben, wäre da nicht dieser im Grunde natürlich moderne Sound. Auch wenn John Legend seine Stimme ganz anders einsetzt, klingt sie ein klein wenig nach Joe, was ich als tolles Kompliment verstanden wissen will.
Darüber hinaus bekommt man wirklich sehr schöne Balladen zu hören, die im totalen Wahnsinn namens "Live It Up" gipfeln. Schon alleine dieser Song würde den Kauf des Albums rechtfertigen.
Ich gebe hier mindestens 13 von zwölf Punkten...
Der Heilige Thöm
> Alle Beiträge von Der Heilige Thöm
 |
John Legend bei ebay |
 |
|
|
|
 |





|
 |