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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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  6.9% |
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CD-Review ::: John Lee Hooker - Jack O'Diamonds - 1949 Recordings |
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Wie der Titel des Albums bereits sagt, ist die Musik auf diesem Silberling so richtig alt. Alt und Kult. Die Aufnahmen wurden digital überarbeitet - und nun das eigentliche Schmankerl: Die ganzen Stücke kommen so in dieser Form zum ersten Mal auf den Markt. "Trouble In Mind", "In The Eveneing When The Sun Goes Down", "I Wonder", "She's Real Gone", "How Long Blues" - all diesen Tracks - insgesamt zwanzig an der Zahl - ist die minimalistische Aufmachung gemein. Stimme und Gitarre und ein wenig Fußstampfen für die Rhythmik. Das ist alles und dennoch reicht es vollkommen aus, um einen in eine andere Welt zu entführen. Eine, in der Blues noch mehr zu bieten hatte als weinerlichen Gesang, quiekige Gitarren und Pseudo-Theatralik. Dass man nicht dick auf den Putz hauen muss, wenn man als Künstler ein Gespür für Musik und emotionalen Background hat, zeigt sich ganz deutlich. Nicht umsonst ist John Lee Hooker eine Legende. Mehr gibt es dazu wirklich nicht zu sagen.
Eva-Maria Übelhack
> Alle Beiträge von Eva-Maria Übelhack
Weitere CDs von John Lee Hooker:
> Don't Look Back > Chill Out
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