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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Joey Cape - Bridge |
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Ein Mann und seine Akustik-Gitarre. Joey Cape mal nicht als Frontflummi von Lagwagon oder Spaß-Gitarrist von Me First And The Gimme Gimmes, sondern in gänzlich ruhigen Gefilden. Ganz ohne Punk-Rock geht es dann aber doch nicht: Diverse Songs von Lagwagon nämlich kleidet Cape bedächtigt in ein Akustik-Songwriter-Gewand und haucht den zwölf Stücken damit ein gänzlich anderes Leben ein.
Knapp 37 Minuten wandelt der kleine Amerikaner mit der markanten Stimme auf den Spuren von Simon & Garfunkel oder auch Cat Stevens - ohne sich zu blamieren. Sehr gefühlvoll, fast zerbrechlich, aber auch beruhigend wirken die zwölf Songs in dieser sehr basischen, rudimentären Interpretation. "Das Leben ist kurz und ich möchte Musik veröffentlichen, bevor ich meine Inspiration verliere", sagt Joey selbst über sein Solo-Debüt. Selbiges ist weniger etwas für hüpf-springende Lagwagon-Fans, als viel mehr ein sentimental-schönes Album für Tage, an denen es draußen wie aus Kübeln schüttet. Hoffen wir also, dass Mr. Cape seine Inspiration noch lange behält, auch und gerade als melancholischer Solo-Künstler.
Joachim Brysch
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