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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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  37.9% |
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  17.2% |
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CD-Review ::: Joe Bataan - Young, Gifted And Brown |
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Ich bin ganz ehrlich, lange Zeit wusste ich wenig über Herrn Bataan. Mein erster Kontakt mit ihm war der geile Disco-Hammer "Rap-O-Clap-O" aus den ganz späten Siebzigern. Damals, im zarten Alter von 14 oder so, habe ich dazu meine ersten öffentlichen Tanzversuche unternommen. Schöne Zeit eigentlich. Jahre später erfuhr ich erst, dass Joe bereits in den Sechzigern aktiv war. Sein Stil war mir aber immer eher zu anstrengend. Latin Funk mit ganz erheblichen Boogaloo-Einflüssen war nicht so das richtige für mein zartes Seelchen. Auf diesem Album hier hat das VampiSoul-Label allerdings nur seine soulige Seite kompiliert, und die ist klasse.
Ob er eigene Songs singt oder Coverversionen von Künstlern wie Smokey Robinson oder den O'Jays ist völlig egal, diese Interpretationen sind die Bombe. Seine Stimme und die genialen Arrangements von Mongo Santamarias Marty Sheller machen diese Scheibe zu einer einzigen Soul-Party. "Cowboys To Girls" habe ich in dieser genialen Form zum Beispiel noch gar nicht gehört ...fantastisch. Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.
Dieses Album ist definitiv unverzichtbar für alle Soul-Freunde und Personen, die immer schon mal n' Joe Bataan-Album haben wollten, bisher aber nicht wussten welches. Good Vibrations inklusive!
Der Heilige Thöm
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